Jagdkynologischer Arbeitskreis Bayern e.V.

Landesvertretung des JGHV

 

Jagdhundeausbildung bei Inzidenz von bis zu 165 wieder möglich

Nach dem aktuellen Stand vom 10. Mai sind nach der 12. BayIfSMV in allen Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von bis zu 165 wieder erlaubt (§ 20 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV). Voraussetzung ist wie gehabt, ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen Beteiligten und die gängigen Hygienebestimmungen. .Kann der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden, besteht eine Maskenpflicht. Die Ausbilder müssen ein Schutz- und Hygienekonzept ausarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen können.

Nach dem allgemeinen Abstandsgebot ist weiterhin jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten, damit das Infektionsrisiko so gering wie möglich ist.

Das Versorgen von Jagdhunden gilt weiterhin als triftigerGrund zum Verlassen der Wohnung während der nächtlichen Ausgangssperre (§ 26 Nr. 5 der 12. BayIfSMV). Für geimpfte genesene Personen gilt die Ausgangssperre nicht.  Jagdhundeprüfungen sind weiterhin unter den bekannten Schutzmaßnahmen möglich. 

Mehr Infos finden Sie im Wildtierportal Bayern